Für Veranstalter & Presse
Was die Presse über Meerwunder sagt:
Wilhelmshavener Zeitung, 4.9.1999, schrieb:
„Es war ein weiter Weg vom Plattenbau zum Wattwunder“
Annette Glaschick hat ein Theater- und Naturerlebnis-Unternehmen gegründet…
Nordwestzeitung, 20.12.2000, schrieb:
„Der Wattwurm hilft krebskranken Kindern“
Eine Spende von 600 DM konnte jetzt der Elternverein für krebskranke Kinder in Wilhelmshaven entgegennehmen.
Bei einer Benefizveranstaltung mit dem musikalischen Puppentheater Wattwunder auf der Insel Spiekeroog spendeten kleine und große Gäste den Eintritt…
Ostfriesenzeitung, 25.3.2002, schrieb:
„Allroundtalent mit Faible fürs Watt“
…Annette Glaschick hat noch eine andere Art gefunden, Kindern die Welt des Wattenmeeres näher zu bringen: mit einem eigenen Kinder- und MusikTheater…
Nordwest-Zeitung, 22.8.2002, schrieb:
„Seehunde jedes Jahr neu verliebt“
…Bei der Premiere des neuen Stückes im Jungen Theater waren viele Kinder da, die Willi Wattwurm schon aus dem Vorgängerstück kannten…
Nordwestzeitung, 4.10.2003, schrieb:
„Kinderkultur vom Feinsten“
…Kulturreihe beginnt mit dem Erfolgsstück Willi Wattwurm…
Jeversches Wochenblatt, 11.3.2004, schrieb:
„Die Suche nach dem Gold des Meeres“
Annett Glaschick arbeitet seit sechs Jahren erfolgreich als Umweltpädagogin und Schauspielerin.
Münster Anzeiger, 10.4.2005, schrieb:
„Küsten-Exportschlager Willi Wattwurm in der Pferdeschänke“
…Tourneen mit über 400 Vorstellungen an der gesamten Nordseeküste und in Niedersachsen bescherten dem Theater Meerwunder volle Häuser…
Jeversches Wochenblatt, 15.4.2006, schrieb:
„Krabix und das Gold des Meeres“
Es ist Zeit für eine neue Kunstfigur, sagt Annett Glaschick…
Krabix heißt die neue Figur und ist schon jetzt wieder ein Star im MusikTheater von MEERWUNDER.
Spiekerooger Zeitung, 22.6.2007, schrieb:
„Annett, Willi Wattwurm und viele Meerwunder mehr“
…Ja das ist sie: lustig und sehr sehr sympathisch.
Dieser Frau merkt man an, auch ohne sie näher kennen gelernt zu haben, dass sie nach ihren Wunschvorstellungen lebt. Vielleicht sogar nach ihrem Lebenstraum…
…die Kinder sind bereits mitten in der Welt der Meerwunder angelangt. Verhalten sich die Puppen in diesem wundervollen Theater doch genauso, wie Annette Glaschick das den lebendigen Pendants in der Natur abgeguckt hat…
…So sind alle Akteure von MEERWUNDER in ausgelassener Aktion, kaum, dass die Aufführung begonnen hat. Vorgeführt von einer Künstlerin, die sich mit ihren Gesten und ihrer Mimik so lebendig durch den Stoff ihres Theaterstückes bewegt, dass man den Wechsel ihrer Stimmlagen und Ausdrucksarten nur noch als fließende Szenerie wahrnimmt.
Was diese zarte Person aber dort auch körperlich leistet!
Wie sie ihre stofflich-ausgestopften und wahrlich nicht mickrigen „Mitspieler“ auf ihrem Arm agieren lässt.
Wie sie deren Aktionen mit ihren unterstützt, indem sie über die Bühne saust oder vor Schreck aus dem Sitzen einen halben Meter hochspringt.
Um dann wieder zur Gitarre zu greifen und singend das zu repetieren, was sich an Natur-Typischem soeben ereignet hat.
Sich jedoch nie produziert, sondern ihre Puppen agieren lässt.
Wie sie die Zuschauer zu Zuhörern wandelt und selbst zu Mitwirkenden macht...
Bei den Liedern, die vom Komponisten Christian Jakober stammen und die einfach mitgesungen werden müssen…